Quartier Wilhelmshöhe am Kaiserberg

Kristallisation (Keimzellle) für die Neubebauung ist die denkmalgeschützte Henle Villa, die 1921 von Professor Gustav von Cube und Arthur Buchloh errichtet und 1937 in angepasster Gestaltung erweitert wurde.
1960 errichtete Emil Fahrenkamp eine zweigeschossige repräsentative Eingangshalle, die geschäftlichen Anlässen wie Empfängen und zur Präsentation der Kunstsammlung diente. Damit wurde der Missstand des sehr kleinen vestibülen Haupteingangs behoben. Sieben Baukörper bilden einen Rahmen um das Ensemble der Henle Villa mit dem Fahrenkampbau und ordnen damit das 9.300 m² große Grundstück neu. Sie stehen fast parallel zu den denkmalgeschützten Gebäuden und bilden nördlich von ihnen einen zentralen Quartiersplatz.
Die Maßstäblickeit für die Neubebauung der quadratischen Baukörper nimmt die vorhandenen Fassadenhöhen der Wilhelmshöhe 8 (Henle Villa) und 6 auf. Die drei östlichen, rechteckigen Baukörper bilden einen Rücken für die Villa Henle und sind Filter zum Waldrand .
Die Gebäudehöhen dieser Villen sind aus Respekt bewusst niedriger als die der Villa Henle.
Insgesamt werden ca. 45-55 Wohnungen mit 65 bis 180 m² neu errichtet. Die Wohnungen bieten offene Grundrisse und sind ausschließlich nach Süden oder Westen orientiert.
Durch große Fensterflächen entstehen helle lichtdurchflutete Räume. Alle Wohnungen sind barrierefrei durch einen Aufzug, auch von der Tiefgarage aus, zu erreichen.

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